{"id":1793,"date":"2024-01-09T17:14:15","date_gmt":"2024-01-09T16:14:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.artfood.at\/?p=1793"},"modified":"2024-01-23T13:18:29","modified_gmt":"2024-01-23T12:18:29","slug":"das-froschaehnliche-tier-das-zwischen-seinen-schalen-hockt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artfood.at\/index.php\/2024\/01\/09\/das-froschaehnliche-tier-das-zwischen-seinen-schalen-hockt\/","title":{"rendered":"Das frosch\u00e4hnliche Tier, das zwischen seinen Schalen hockt"},"content":{"rendered":"<p>Ich sag\u00b4s lieber gleich: Ekelige Austern schmecken noch am ehesten, wenn man sie in New York mit K\u00e4se \u00fcberbacken isst, dazu Ketchup und einen kr\u00e4ftigen Ros\u00e9wein.<\/p>\n<p>Und da geht\u00b4s nicht nur mir so \u2013 auch Anderen gruselts, wie die folgende Geschichte zeigt. Wer also sehr gerne Austern isst oder wem\u00b4s schnell gruselt: weiterlesen auf eigene Gefahr \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1795\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"377\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><\/p>\n<p>Einer der bekanntesten russischen Schriftsteller, Anton Tschechow, ver\u00f6ffentlichte im Dezember 1884 eine Kurzgeschichte mit dem lapidaren Titel <em>Die Austern<\/em> \u2013 und diese Geschichte die geht so:<\/p>\n<p>Ein m\u00e4nnlicher Erz\u00e4hler erinnert sich an eine Begebenheit aus seiner Kindheit in Moskau. Sein Vater (\u00fcber die Mutter erfahren wir nichts) ist offensichtlich so bettelarm, dass sie sich weder Winterkleidung, noch Str\u00fcmpfe und schon gar nicht genug zu essen leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1796\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/3-256x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"287\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/3-256x300.jpeg 256w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/3.jpeg 430w\" sizes=\"(max-width: 287px) 100vw, 287px\" \/><\/p>\n<p>Seit f\u00fcnf Monaten sind sie nun in der Hauptstadt und f\u00fcnf lange Monate hat sich der Vater erfolglos um Arbeit bem\u00fcht &#8211; nun steht er mit seinem Sohn auf der Stra\u00dfe, um zu betteln.<\/p>\n<p>An einem regnerischen Tag im Herbst wird dem Jungen vor lauter Hunger ganz \u00fcbel, seine Beine knicken ein und beinahe verliert er das Bewusstsein. Wie es der Zufall will, stehen beide in diesem Moment vor einem Restaurant mit einem blendend wei\u00dfen Plakat im Schaufenster.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1797\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4-300x240.jpeg\" alt=\"\" width=\"358\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4-300x240.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4-1024x818.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4-768x613.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 358px) 100vw, 358px\" \/><\/p>\n<p>Hypnotisch davon angezogen, versucht der Junge die Aufschrift zu entziffern: \u201eAustern\u201c. \u201eIch lebe genau acht Jahre und drei Monate auf der Welt, aber es ist ein seltsames Wort.\u201c Also fragt er seinen Vater, was das sei.<\/p>\n<p>Dieser h\u00f6rt ihn jedoch nicht, er ist damit besch\u00e4ftigt, seine Scham zu \u00fcberwinden und Passanten auf der Stra\u00dfe um Geld zu bitten. Als der Junge seine Frage etwas lauter wiederholt, antwortet der Vater: \u201eDas ist ein Tier, es lebt im Meer.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1798\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"377\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5-768x511.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><\/p>\n<p>Und da stellt sich der Junge das unbekannte Tier als ein Wesen zwischen Fisch und Krebs vor. Sogleich denkt er auch an die Zubereitung, an duftende Gew\u00fcrze wie Lorbeer, an verschiedene Gem\u00fcse, an den Duft von gebratenem Fisch und Krebssuppe.<\/p>\n<p>So stark ist sein Vorstellungsverm\u00f6gen, dass er anf\u00e4ngt Kau- und Schluckbewegungen zu machen \u201eals l\u00e4ge in meinen Mund tats\u00e4chlich ein St\u00fcck von diesem Meerestier&#8220;.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1799\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/6-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"376\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/6-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/6-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/6-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/6.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/p>\n<p>Als sein Vater jedoch weiter erkl\u00e4rt: \u201eMan isst sie lebendig, wie die Schildkr\u00f6ten haben sie Schalen\u201c, verfliegt jegliche Illusion. Wie ekelhaft. \u201eEin frosch\u00e4hnliches Tier, das zwischen seinen Schalen hockt, schaut mit gro\u00dfen gl\u00e4nzenden Augen hervor und l\u00e4sst seine widerw\u00e4rtigen Kiefer spielen. Bei lebendigem Leibe verzehren es die Erwachsenen mitsamt den Augen, Z\u00e4hnen und Pf\u00f6tchen. Und das Tier st\u00f6\u00dft in seiner Pein und Qual piepsende Laute aus und versucht noch, den Esser in die Lippen zu bei\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1800\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"344\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-754x566.jpeg 754w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-377x283.jpeg 377w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/><\/p>\n<p>Doch der Hunger des Jungen ist so gro\u00df, das selbst dieses Grausen ihn nicht davon abhalten kann, sich vorzustellen, wie er diese Austern verspeist \u2013 einfach, weil er endlich essen muss, um nicht umzufallen vor tagelangem Hunger.<\/p>\n<p>\u201eSchrecklich sehen mich die Austern an und widerlich, grauslich, ekelerregend, aber ich will essen. Ein Schrei l\u00e4sst sich aus meiner Brust: \u201eAustern, gebt mir Austern!\u201c Das bringt zwei vor\u00fcbergehende, wohl gekleidete Herren mit Zylinderhut zum Lachen \u2013 und sie erlauben sich den Spa\u00df, den hungernden Jungen ins Gasthaus zu bringen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1801\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/8-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/8-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/8-1024x684.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/8-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/8.jpeg 1210w\" sizes=\"(max-width: 341px) 100vw, 341px\" \/><\/p>\n<p>Eine neugierige Schar an G\u00e4sten schaut ihm nun beim Essen zu: \u201eIch esse an einem Tisch sitzend gierig etwas Glitschiges, Gesalzenes, das nach Feuchtigkeit und Schimmel riecht. Ich esse es gierig ohne hinzusehen oder es zu untersuchen. Mit geschlossenen Augen habe ich das Gef\u00fchl, gl\u00e4nzende Augen, Scheren und spitze Z\u00e4hne zu sehen.\u201c Auch isst er die Schale, weil er es nicht besser wei\u00df. Wiederum Gel\u00e4chter bei den G\u00e4sten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1802\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9-300x233.jpeg\" alt=\"\" width=\"339\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9-300x233.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9-1024x796.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9-768x597.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9.jpeg 1188w\" sizes=\"(max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><\/p>\n<p>Daheim eingelangt, leidet er nach diesem ungewohnten Mahl an f\u00fcrchterlichem Durst, an Sodbrennen, er hat einen unglaublich seltsamen Geschmack im Mund und kann nicht und nicht einschlafen. Und auch sein Vater ist nach diesem Erlebnis ruhelos: unruhig und nachdenklich geht er stundenlang in der Wohnung auf und ab und fragt sich, warum er die Herren, die so viel Geld f\u00fcr die Austern ausgegeben hatten, nicht um ein paar Rubel hatte bitten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">###<img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-1803 size-medium\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10-e1704815170721-209x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10-e1704815170721-209x300.jpeg 209w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10-e1704815170721-714x1024.jpeg 714w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10-e1704815170721-768x1101.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10-e1704815170721.jpeg 893w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/p>\n<p>Diese Geschichte ist typisch f\u00fcr Anton Tschechow. Er zeigt meist lapidar einen Ausschnitt aus dem Leben, ohne die aufgeworfenen Fragen zu beantworten, ohne ein konkretes Ende oder schnelle Probleml\u00f6sungen zu pr\u00e4sentieren. Und immer geht es um die russische Lebenswirklichkeit am Ende des 19. Jahrhunderts, und meistens gibt es keinen Alltag ohne Leid \u2013 egal ob in der gehobenen Gesellschaft oder in den \u00e4rmsten Bev\u00f6lkerungsschichten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1804\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/11-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/11-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/11-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/11-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/11-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/11.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/p>\n<p>Tschechow starb im Alter von 44 Jahren an Tuberkulose w\u00e4hrend einer Kur im Schwarzwald-Kurort Badenweiler. Sein Leichnam wurde per Eisenbahn zur\u00fcck nach Moskau \u00fcberf\u00fchrt \u2013 angeblich trug der G\u00fcterwaggon die Aufschrift \u201eF\u00fcr Austern\u201c.<\/p>\n<p>Das Beste an Austern ist meiner Meinung nach ja der Champagner oder gerne auch Cr\u00e9mant, den man \u00fcblicherweise dazu trinkt und der den Gaumen sprudelnd erfrischt. Dazu beim n\u00e4chsten Mal mehr \ud83d\ude42 &#8211; und zwar hier: <a href=\"https:\/\/www.artfood.at\/index.php\/2024\/01\/23\/weil-dieser-rausch-keinem-anderen-gleicht\/\">Weil dieser Rausch keinem anderen gleicht<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #eb684b;\">ArtFood: Essen mit Kunst.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Infos &amp; Quellen<br \/><\/strong>*Wer diese Kurzgeschichte h\u00f6ren will, wird beispielsweise auf YouTube mehrfach f\u00fcndig.<\/p>\n<p>Bilder:<br \/>*Titelbild: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/illustrations\/speisekarte-restaurant-lebensmittel-8383229\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vicki Hamilton<\/a>, Pixabay.<br \/>*Austern gegrillt: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/auster-grillen-gegrillt-250876\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sharon Ang<\/a>, Pixabay.<br \/>*Illustration: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Austern_(Tschechow)#\/media\/Datei:Oysters_1903_illustration.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a>.<br \/>*Austern mit Zitrone: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/austern-feiertage-meer-das-meer-1958668\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jean Louis Tosque<\/a>, Pixabay.<br \/>*Fischsuppe: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/fischsuppe-ohr-mit-k\u00fcrbis-2878191\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u0418\u0440\u0438\u043d\u0430 \u0410\u043b\u0435\u043a\u0441\u0430\u043d\u0434\u0440\u043e\u0432\u0430<\/a>, Pixabay.<br \/>*Drei Austern: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/auster-austern-h\u00fclse-muschel-989182\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yung-pin Pao<\/a>, Pixabay.<br \/>*Auster: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/auster-schaltier-d\u00e4nisch-1576297\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mogens Petersen<\/a>, Pixabay.<br \/>*Austern: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/austern-lebensmittel-japanisch-220955\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hiroaki Hasegawa<\/a>, Pixabay.<br \/>*Austernschale &amp; Muschel: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/pazifische-auster-auster-muschel-57644\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans<\/a>, Pixabay.<br \/>*Anton Tschechow: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anton_Pawlowitsch_Tschechow#\/media\/Datei:AChekhov89.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a>.\u00a0<br \/>*Champagner: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/sektgl\u00e4ser-sekt-gl\u00e4ser-getr\u00e4nk-1940262\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Myriams-Fotos<\/a>, Pixabay.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich sag\u00b4s lieber gleich: Ekelige Austern schmecken noch am ehesten, wenn man sie in New York mit K\u00e4se \u00fcberbacken isst, dazu Ketchup und einen kr\u00e4ftigen Ros\u00e9wein. 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