{"id":469,"date":"2020-04-28T10:09:12","date_gmt":"2020-04-28T08:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.artfood.at\/?p=469"},"modified":"2020-08-14T17:41:07","modified_gmt":"2020-08-14T15:41:07","slug":"noch-eine-prise-salz-mijn-heer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artfood.at\/index.php\/2020\/04\/28\/noch-eine-prise-salz-mijn-heer\/","title":{"rendered":"Noch eine Prise Salz, mijn Heer?"},"content":{"rendered":"<p>Eine junge Frau blickt uns direkt aus dem Bild heraus an, einladend, ein wenig verschmitzt, oder gar kokett? Helles Brot liegt auf einem Silbertablett, der Wein ist schon aus dem blauwei\u00dfen Porzellankrug eingeschenkt, das Weinglas gef\u00fcllt, die Austern sind bereits ge\u00f6ffnet. \u201eNoch ein wenig Salz?\u201c scheint sie zu fragen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_471\" aria-describedby=\"caption-attachment-471\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-471 size-medium\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail1-300x243.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail1-300x243.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail1-768x622.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail1.jpg 821w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-471\" class=\"wp-caption-text\">Jan Steen: M\u00e4dchen mit Austern; 1658\/1660 (Detail)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Diese niederl\u00e4ndische Deern ist keine Hausangestellte oder eine unterdr\u00fcckte Magd. Ungezwungen und auf nat\u00fcrliche Art selbstbewusst bereitet sie in ihrer samtweichen roten Jacke mit Pelzbesatz ein kleines Austernmahl vor. Die ge\u00f6ffnete Holzt\u00fcr gibt den Blick in einen K\u00fcchenraum und zwei Alte frei \u2013 und auch sie scheinen Austern vor sich auf dem Tisch zu haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_470\" aria-describedby=\"caption-attachment-470\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-470\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater-226x300.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater-226x300.jpg 226w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater-770x1024.jpg 770w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater-768x1021.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-470\" class=\"wp-caption-text\">Jan Steen: M\u00e4dchen mit Austern; 1658\/1660<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Venus &amp; Eros<br \/>\n<\/strong>Jan Steen, der niederl\u00e4ndische Maler dieses Bildes, erz\u00e4hlte in seinen Werken kleine Geschichten aus dem t\u00e4glichen Leben, er zeigte oft h\u00e4usliche Szenen und Menschen, zwischen denen gerade etwas passiert. So auch hier: die Austern sind nat\u00fcrlich nicht einfach als Dekoration gedacht. Sie dienen vielmehr als Symbol f\u00fcr den Inhalt des Bildes.<\/p>\n<p>Seit jeher wird der Auster (eine essbare Unterart der Muschel) eine aphrodisierende Wirkung zugesprochen \u2013 umso voller die Auster, desto verf\u00fchrerischer und erotisierender ihre Wirkung. Venus, die G\u00f6ttin der Liebe, der Sch\u00f6nheit und des erotischen Verlangens wurde nach der r\u00f6mischen Mythologie aus dem Meer geboren. Daher wird sie oft mit Muscheln oder Austern in Verbindung gebracht. Die wohl bekannteste Darstellung zeigt Venus jedoch nicht in einer Auster, sondern in einer Jakobsmuschel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_472\" aria-describedby=\"caption-attachment-472\" style=\"width: 367px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-472\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1024px-Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project_-_edited-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"367\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1024px-Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project_-_edited-300x188.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1024px-Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project_-_edited-768x482.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/1024px-Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project_-_edited.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 367px) 100vw, 367px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-472\" class=\"wp-caption-text\">Sandro Boticelli: Die Geburt der Venus; 1485\/1486<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich liefert auch die griechische Mythologie Stoff f\u00fcr Geschichten: Die <em>Vier Winde<\/em>, vier Br\u00fcder, wurden als Gottheiten verehrt. Der Name des S\u00fcdwindes lautete Notos, was auf Latein so viel wie Auster bedeutet. Er wird als sanft und feuchtwarm beschrieben, kann aber manchmal auch schwere Herbstst\u00fcrme hervorbringen. Seit dem 17. Jahrhundert gelten Austern direkt als vaginales Zeichen, d.h. sie verweisen ohne symbolische Umwege gleich auf das weibliche Geschlechtsorgan.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-473\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Austernschalen-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Austernschalen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Austernschalen-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Austernschalen-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Austernschalen.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 318px) 100vw, 318px\" \/><br \/>\nSogar in g\u00e4nzlich anderen Kulturkreisen, wie beispielsweise China, haben Austern eine durchaus \u00e4hnliche Symbolik. Das chinesische Wort f\u00fcr Auster klingt in manchen Dialekten sehr \u00e4hnlich wie das Wort f\u00fcr \u201ej\u00fcngerer Bruder\u201c. Wenn man also einer Frau, die eben ein Kind bekommen hat, Austern bringt, dr\u00fcckt man damit den Wunsch aus, dass das Baby noch einen j\u00fcngeren Bruder bekommen m\u00f6ge.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-475\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail2-300x281.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail2-300x281.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail2-768x720.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Steen_Oyster-eater_Detail2.jpg 967w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Einladung oder Warnung?<br \/>\n<\/strong>Die Austern in diesem Bild sind bereits ge\u00f6ffnet. Offene oder auch leere Muschelschalen symbolisieren in der Malerei auch die Verg\u00e4nglichkeit des Menschen bzw. den Tod. Sie k\u00f6nnen daher auch als Warnung vor Eitelkeit, vor Sinneslust und dem leeren Schein allen Irdischen verstanden werden.<\/p>\n<p>Ob der Maler mit diesem Bild zur Sinneslust auffordern oder den Betrachter vor so einem Verhalten warnen wollte, ist nicht gekl\u00e4rt. Wenn man aber den gr\u00fcnen Hintergrund hinter der jungen Frau im Bild als Betthaupt interpretieren will, dann wird klar: Es handelt sich bei dieser scheinbar harmlosen Darstellung einer h\u00e4uslichen Szene keineswegs um ein rein dekoratives Stillleben (wie beim <a href=\"https:\/\/www.artfood.at\/index.php\/2020\/01\/07\/nac-zucker-schreien-wie-der-hirsch-nach-frischem-wasser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zuckerbild<\/a> von Georg Flegel). Vielmehr scheint es eine Einladung zu einer privaten sinnlichen Zusammenkunft zu sein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_476\" aria-describedby=\"caption-attachment-476\" style=\"width: 258px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-476\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/STeen_zelfportret-258x300.jpg\" alt=\"\" width=\"258\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/STeen_zelfportret-258x300.jpg 258w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/STeen_zelfportret-768x893.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/STeen_zelfportret.jpg 799w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-476\" class=\"wp-caption-text\">Jan Steen: Selbstportrait; ca. 1670<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der Maler &amp; seine Zeit<br \/>\n<\/strong>Jan Steen malte dieses Bild ca. 1658\/1660. Er war zu dieser Zeit Mitte drei\u00dfig, verheiratet und wohnte vermutlich gerade in Haarlem, einer Stadt in der N\u00e4he von Amsterdam.<\/p>\n<p>Bei Jan Steen waren Kunst und Kulinarik eng miteinander verwoben. Sein Vater war Bierbrauer und f\u00fchrte eine Taverne mit dem klingenden Namen <em>Die Rote Hellebarde<\/em> (Hieb-, Stichwaffe). Auch Steen junior selbst betrieb \u2013 da er von der Malerei alleine nicht leben konnte \u2013 mehrmals kleine Wirtsh\u00e4user.<\/p>\n<figure id=\"attachment_477\" aria-describedby=\"caption-attachment-477\" style=\"width: 332px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-477\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/De-Grote-Markt-te-Haarlem-met-de-Grote-of-St.-Bavokerk-300x231.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/De-Grote-Markt-te-Haarlem-met-de-Grote-of-St.-Bavokerk-300x231.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/De-Grote-Markt-te-Haarlem-met-de-Grote-of-St.-Bavokerk-1024x789.jpg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/De-Grote-Markt-te-Haarlem-met-de-Grote-of-St.-Bavokerk-768x592.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/De-Grote-Markt-te-Haarlem-met-de-Grote-of-St.-Bavokerk.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-477\" class=\"wp-caption-text\">Gerrit Berckheyde: De Grote Markt te Haarlem met de Grote of St. Bavokerk; 1669<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das 17. Jahrhundert wird in den Niederlanden das <em>Goldene Zeitalter<\/em> genannt, es herrschte eine wirtschaftliche und kulturelle Bl\u00fctezeit. Sieben niederl\u00e4ndische Provinzen hatten sich in einem jahrzehntelangen erbitterten Krieg ihre vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit von den spanischen Habsburgern erk\u00e4mpft. Die junge Republik entwickelte eine gro\u00dfe Anziehungskraft.<\/p>\n<figure style=\"width: 325px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"https:\/\/deacademic.com\/pictures\/dewiki\/115\/seven_united_netherlands_janssonius_1658.jpg\" alt=\"\" width=\"325\" height=\"242\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Republik der Sieben Vereinigten Niederlande<\/figcaption><\/figure>\n<p>Es herrschte Religionsfreiheit, man wurde nicht verfolgt, es gab ausreichende Arbeitsm\u00f6glichkeiten, Schriftsteller, Gelehrte und K\u00fcnstler kamen, es wurde gelehrt, publiziert, Handel getrieben. In dieser Atmosph\u00e4re der freien B\u00fcrger konnte zur damaligen Zeit ein so ungezwungenes Bild entstehen.<\/p>\n<p>Welche Rolle die kulinarischen Austern im Lauf der Jahrhunderte bei Tisch spielten &#8230; davon ein ander Mal.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Infos &amp; Quellen<\/strong><br \/>\n*Jan Havickson Steen, 1626 Leiden &#8211; 1679 Leiden. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jan_Steen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia.<\/a><\/p>\n<p>Bilder:<br \/>\n*Jan Steen: M\u00e4dchen mit Austern; ca. 1658\/60. <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Steen_Oyster-eater.jpg#\/media\/File:Steen_Oyster-eater.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikimedia<\/a>, Museum <a href=\"https:\/\/www.mauritshuis.nl\/nl-nl\/verdiep\/de-collectie\/kunstwerken\/het-oestereetstertje-818\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mauritshuis<\/a> Den Haag.<br \/>\n*Sandro Botticelli: Die Geburt der Venus; 1485\/86. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Venus_(Mythologie)#\/media\/Datei:Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project_-_edited.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>.<br \/>\n*Austernschalen: Bild von Patricia Alexandre auf <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/auster-schale-1522835\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pixabay<\/a>.<br \/>\n*Jan Steen: Selbstportrait; ca. 1670. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jan_Steen#\/media\/File:1670_Jan_Havicksz._Steen_-_zelfportret.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>.<br \/>\n*Gerrit Berckheyde: De Grote Markt te Haarlem met de Grote of St. Bavokerk; 1669. <a href=\"https:\/\/www.franshalsmuseum.nl\/en\/about\/press\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Frans Hals Museum<\/a>, Haarlem. On loan from The Cultural Heritage Agency. Photo: Tom Haartsen. Ausstellung \u201eHaarlem Heroes. Other Masters\u201c. Bis 1. Juli 2022.<br \/>\n*Landkarte der Sieben Vereinigten Provinzen Niederlande: Johannes Janssonius; 1658. <a href=\"https:\/\/deacademic.com\/dic.nsf\/dewiki\/1175632\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">deacademic<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine junge Frau blickt uns direkt aus dem Bild heraus an, einladend, ein wenig verschmitzt, oder gar kokett? 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