{"id":831,"date":"2021-03-09T11:21:25","date_gmt":"2021-03-09T10:21:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.artfood.at\/?p=831"},"modified":"2022-09-08T14:57:26","modified_gmt":"2022-09-08T12:57:26","slug":"die-gruene-fee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artfood.at\/index.php\/2021\/03\/09\/die-gruene-fee\/","title":{"rendered":"Die Gr\u00fcne Fee"},"content":{"rendered":"<p>Man nehme: Wermutkraut, Anis, Fenchel, diverse weitere Kr\u00e4uter sowie jede Menge Alkohol \u2013 und dann sch\u00fctteln, nicht r\u00fchren. Et voil\u00e0: die Gr\u00fcne Fee!<\/p>\n<figure id=\"attachment_838\" aria-describedby=\"caption-attachment-838\" style=\"width: 406px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-838\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva-300x209.jpg\" alt=\"\" width=\"406\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva-1024x714.jpg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva-768x536.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva-1536x1071.jpg 1536w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-838\" class=\"wp-caption-text\">Viktor Oliva: Der Absinthtrinker; 1901<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die Muse der K\u00fcnstler<br \/>\n<\/strong>Besser bekannt als Absinth, das absolute Modegetr\u00e4nk in Paris in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts. Um kaum ein anderes Getr\u00e4nk ranken sich derart viele Mythen: als Muse der Maler wie Vincent van Gogh, Henri de Toulouse-Lautrec, Edouard Manet oder Pablo Picasso, von Schriftstellern wie Ernest Hemingway, Edgar Allen Poe oder Charles Baudelaire, serviert in den Caf\u00e9s und schummrigen Bars am Montmartre. Dass Absinth f\u00fcr beinahe 100 Jahre verboten war und in Frankreich erst in den sp\u00e4ten 1990er Jahren wieder \u00f6ffentlich zugelassen war, hat ebenfalls zu seinem legend\u00e4ren Ruf beigetragen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-840\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/watercolor-cafe-5212735_1280-207x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/watercolor-cafe-5212735_1280-207x300.jpeg 207w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/watercolor-cafe-5212735_1280-707x1024.jpeg 707w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/watercolor-cafe-5212735_1280-768x1112.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/watercolor-cafe-5212735_1280.jpeg 884w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Schwester, der Geistliche &amp; der Apotheker<br \/>\n<\/strong>Das <em>Appetitlexikon<\/em> erz\u00e4hlt uns eine kurze Geschichte dazu, wie Absinth Ende des 18. Jahrhunderts allm\u00e4hlich in den Alltag Einzug hielt:<br \/>\n\u201eEine Schwester [<em>sic<\/em>] Krankenpflegerin im damaligen Westspital zu Paris, die zugleich den Spitalgeistlichen bei der Messe zu bedienen hatte, f\u00fcllte n\u00e4mlich eines Tages aus Versehen das Me\u00dfk\u00e4nnchen aus der Absinth- statt aus der Weinflasche, der Priester schrie \u00fcber Vergiftung, die Nonnen wurde verhaftet und der vermeintliche Gifttrank dem Apotheker Boudet zur Untersuchung \u00fcbergeben. Boudet erkannte nicht nur den Wermutextrakt, sondern stellte auch durch Versuche am eigenen Leibe die magenst\u00e4rkende Eigenschaft desselben fest, und auf seine gewichtige Empfehlung hin wurde es in guten H\u00e4usern Sitte, 10 Minute vor der Suppe als \u201eVortrunk\u201c (coup d\u00b4avant) ein Gl\u00e4schen Absinth zu nehmen.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-833\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe-glass-209x300.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe-glass-209x300.jpg 209w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe-glass.jpg 418w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/p>\n<p><strong>Paris via Schweiz und Algerien<br \/>\n<\/strong>Die Urspr\u00fcnge des genauen Rezepts sind nicht ganz gekl\u00e4rt, aber bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Absinth im schweizerischen Val de Travers industriell produziert. Das Wermutkraut wird seit Tausenden von Jahren als Heilmittel verwendet \u2013 und so war auch Absinth urspr\u00fcnglich als Arznei im Gebrauch. Beispielsweise wurden Soldaten, die im Zuge der Kolonisierung ab 1830 Algerien besetzten, mit prophylaktisch Absinth gegen Ruhr und Malaria behandelt. Und Soldaten waren es auch, die den Wermutlik\u00f6r dann nach Frankreich brachten \u2013 wo er in k\u00fcrzester Zeit endg\u00fcltig zum Genussmittel und absoluten Modegetr\u00e4nk avancierte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-839\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/paris-3193674_1280-1-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"403\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/paris-3193674_1280-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/paris-3193674_1280-1-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/paris-3193674_1280-1-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/paris-3193674_1280-1.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><br \/>\n<strong>La vie\u00a0outrageusement boh\u00e9mien<br \/>\n<\/strong>Die Pariser intellektuelle Kunst- und Kulturszene fr\u00f6nte ja bekannterweise einem sehr modernen und freien Lebensstil, das sogenannte legend\u00e4re Leben der Boh\u00e9me. In den Bars und Caf\u00e9s fanden Maler, Philosophen, Literaten, Denker einen gemeinsamen \u00f6ffentlichen Raum \u2013 wo sie am sp\u00e4ten Nachmittag zur Happy Hour gen\u00fcsslich Absinth schl\u00fcrften. M\u00e4nner genauso wie Frauen, auch das gehobene B\u00fcrgertum ebenso wie die Arbeiterklasse. Die \u201eGr\u00fcne Stunde\u201c war ab Mitte des 19. Jahrhunderts bereits ein etabliertes Ritual. Die Pariser K\u00fcnstler pflegten aber nicht nur intensiv die neue Trinkkultur, sondern reflektierten auch deren Schattenseiten in ihren Arbeiten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_834\" aria-describedby=\"caption-attachment-834\" style=\"width: 297px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-834\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Degas.jpg\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"399\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-caption-text\">Edgar Degas: Der Absinth; 1875-76<\/figcaption><\/figure>\n<p>Edgar Degas\u00b4 Bild <em>Der Absinth<\/em> zeigt zwei Caf\u00e9-G\u00e4ste, die teilnahmslos nebeneinandersitzen und etwas lethargisch vor sich hin starren. Insbesondere die m\u00e4nnliche Figur wirkt sehr zerzaust, ramponiert. Er steht f\u00fcr die Perspektivlosigkeit der unteren sozialen Schichten. Trost finden beide bei der gr\u00fcnen Fee im Glas. Dieses Bild wurde wegen seiner realistischen Darstellung zu seiner Zeit heftig diskutiert, es wurde als unmoralisch bezeichnet und bis Ende des 19. Jahrhunderts kaum jemals \u00f6ffentlich gezeigt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_835\" aria-describedby=\"caption-attachment-835\" style=\"width: 265px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-835\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Manet-175x300.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Manet-175x300.jpg 175w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Manet.jpg 254w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-835\" class=\"wp-caption-text\">\u00c9douard Manet: Der Absinthtrinker; 1859<\/figcaption><\/figure>\n<p>Noch deutlicher war \u00c9douard Manets Darstellung. Obwohl dieser Absinthtrinker eher wie ein Pariser Aristokrat posiert, stand angeblich ein Lumpensammler Modell. Die leere Flasche am Boden, das gr\u00fcn gef\u00fcllte Glas griffbereit an der rechten Hand lungert eine finstere Gestalt in den Stra\u00dfen von Paris herum. Der Schatten scheint nicht recht zur Figur zu passen \u2013 zeigt sich hier vielleicht die Gr\u00fcne Fee? Der Schatten als quasi personifizierte Folge des Absinthkonsums? Das war zu viel f\u00fcr die feine Pariser Gesellschaft: wie etliche der anderen modernen Bilder Manets und wie jenes von Degas, wurde auch dieses prompt von den offiziellen Ausstellungen ausgeschlossen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_836\" aria-describedby=\"caption-attachment-836\" style=\"width: 241px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-836\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/picasso007-218x300.jpg\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/picasso007-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/picasso007.jpg 463w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-836\" class=\"wp-caption-text\">Absinthtrinkerin, Reproduktion nach Pablo Picasso<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein sehr fr\u00fches Werk des 20-j\u00e4hrigen Pablo Picasso widmet sich ebenfalls dem Thema Absinthkultur. Das Bild zeigt eine blau gekleidete Frau, am Tisch stehen eine Sodaflasche und ein Glas Absinth, beides ebenfalls in blau. Ja, da war er in seiner bekannten <em>Blauen Periode<\/em>. Es herrscht eine eher schwerm\u00fctige Atmosph\u00e4re. Die verzerrten Formen der Frau weisen auf ihren Zustand hin, eine durch den Alkoholkonsum schon etwas ramponierte, vereinsamte Figur vom Rand der Gesellschaft.<\/p>\n<p><strong>Ein Mord<br \/>\n<\/strong>Die sozialen Auswirkungen des immensen Absinth-Trinkens, die gesundheitlichen Folgen aufgrund seines hohen Alkoholgehalts sowie die \u00f6konomische Krise der Winzer aufgrund der Reblaus \u2013 all das entfachte schon bald heftige \u00f6ffentliche Debatten sowie Anti-Absinth Kampagnen. Letztlich aber war ein Mordfall in der Schweiz im Jahr 1905 der Anlass f\u00fcr das Verbot: der M\u00f6rder trank die gr\u00fcne hochprozentige Spirituose angeblich literweise. Et voil\u00e0, ab 1910 war Absinth in der Schweiz verboten, ab 1915 auch in Frankreich, und das bis in die 1990er Jahre hinein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-841\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/absinthe-4218874_1920-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/absinthe-4218874_1920-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/absinthe-4218874_1920-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/absinthe-4218874_1920-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/absinthe-4218874_1920-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/absinthe-4218874_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Ger\u00e4tschaften<br \/>\n<\/strong>Wegen des hohen Alkoholgehalts und der starken Bitterkeit wurde Absinth meist mit Wasser verd\u00fcnnt \u2013 was nicht immer gutgehei\u00dfen wurde: \u201eSchwache Geister verschnitten \u00fcbrigens schon damals den Absinth mit Wasser, eine offenbare Barbarei, denn wer den Liqueur nicht mag, der lasse ihn ungehudelt und begn\u00fcge sich mit Zuckerwasser.\u201c, urteilt <em>Das Appetitlexikon<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-837\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Spoon-Collection-12KB-300x123.jpg\" alt=\"\" width=\"424\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Spoon-Collection-12KB-300x123.jpg 300w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Spoon-Collection-12KB.jpg 422w\" sizes=\"(max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><\/p>\n<p>In den franz\u00f6sischen Caf\u00e9s und Bars waren Tischbrunnen \u00fcblich, meist gl\u00e4serne Wasserbeh\u00e4lter mit mehreren H\u00e4hnen. Auf das Trinkglas wurde ein Absinthl\u00f6ffel mit seiner typischen Perforierung gelegt, darauf ein St\u00fcck Zucker. Das langsam darauf tropfende Wasser l\u00f6st allm\u00e4hlich den Zucker und die zuckrige Wasserl\u00f6sung tropft in den Absinth. Dieser wird allm\u00e4hlich milchig, ein Effekt, wie man ihn vom griechischen Ouzo kennt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-832\" src=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe_fountain-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe_fountain-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe_fountain-683x1024.jpeg 683w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe_fountain-768x1151.jpeg 768w, https:\/\/www.artfood.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Absinthe_fountain.jpeg 854w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Death in the Afternoon<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\">Absinth war also ein Getr\u00e4nk, das vielf\u00e4ltigste Auswirkungen hatte &#8211; und unter anderem, wie hier gezeigt, Inspirationsquelle f\u00fcr K\u00fcnstler (\u00fcber K\u00fcnstlerinnen wissen wir in diesem Zusammenhang nichts) war. Was passiert, wenn sich ein passionierter Trinker und Literat innig dem Absinth widmet? Davon ein ander Mal mehr. Und zwar hier: <a href=\"https:\/\/www.artfood.at\/index.php\/2021\/09\/28\/death-in-the-afternoon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Death in the Afternoon<\/a>.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Infos &amp; Quellen<br \/>\n<\/strong>*Absinth: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Absinth\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>.<br \/>\n*Wirklich viel Content zum Absinth: <a href=\"http:\/\/www.museeabsinthe.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mus\u00e9e Virtuel de l\u00b4Absinthe<\/a> (franz\u00f6sisch).<br \/>\n*Eine kurze, toll visualisierte Geschichte des Absinthes: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4xejRP8RYZA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">YouTube<\/a> (4m 55s) (englisch).<br \/>\n*Robert Habs:\u00a0<em>Appetitlexikon. Ein alphabetisches Hand- und Nachschlagebuch \u00fcber Speisen und Getr\u00e4nke. Zugleich Erg\u00e4nzung eines jeden Kochbuchs;<\/em>\u00a0gek\u00fcrzte Neuauflage Insel-Verlag 2015 (Urspr\u00fcnglich Mitte\/Ende 19. Jahrhundert).<\/p>\n<p>Bilder:<br \/>\n*Viktor Oliva: Der Absinthtrinker. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Viktor_Oliva#\/media\/Datei:The_Absinthe_Drinker_by_Viktor_Oliva.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikimedia<\/a>.<br \/>\n<span style=\"font-size: inherit;\">* Caf\u00e9 (urspgl. in Farbe): Please Don&#8217;t sell My Artwork <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/illustrations\/aquarell-cafe-paris-caf\u00e9-bistro-5212735\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">AS IS<\/a>, Pixabay.<br \/>\n<\/span>*Absinthglas: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/2.5\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>.<br \/>\n<span style=\"font-size: inherit;\">*Paris Montmartre (urspgl. farbig): <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/paris-montmartre-pfad-pflaster-3193674\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">edmondlafoto<\/a>, Pixabay.<br \/>\n<\/span>*Edgar Degas: Der Absinth. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/L%27Absinthe#\/media\/File:Edgar_Degas_-_In_a_Caf\u00e9_-_Google_Art_Project_2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>.<br \/>\n*\u00c9douard Manet: Der Absinthtrinker. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Absinth#\/media\/Datei:Edouard_Manet_001.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>.<br \/>\n*Reproduktion nach Pablo Picasso: <a href=\"https:\/\/www.topofart.com\/de\/artists\/Picasso\/art-reproduction\/3534\/The-Absinthe-Drinker.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">TopOfArt<\/a>.<br \/>\n*Absinth mit Wasserkaraffe: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/absinth-wermut-alkohol-getr\u00e4nke-4218874\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">alandiaspirits<\/a>, Pixabay.<br \/>\n*Absinthl\u00f6ffel: <a href=\"http:\/\/www.museeabsinthe.com\/absintheMUSEE.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mus\u00e9e Virtuel de l\u00b4Absinthe<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man nehme: Wermutkraut, Anis, Fenchel, diverse weitere Kr\u00e4uter sowie jede Menge Alkohol \u2013 und dann sch\u00fctteln, nicht r\u00fchren. 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